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Im Alltag erlebt

Mein Mann neulich zu mir....

Mein Mann meinte neulich mir ein Kompliment machen zu müssen.
Hier was er sagte:

"....also wenn ich nicht verheiratet wäre, würde ich Dich anbaggern..."

Das Kelly-Bundy-Syndrom

.... nun lässt ja meine Frau hin und wieder diverse Bolzen los, über die man viel lachen kann. Heute hat sie sich aber mal wieder selber getoppt....

Wir sind, wie viele wissen, bekennende Bundy-Fans.
Sie erinnern sich sicher an die etwas assige Soap aus den 80er Jahren.

In einer Episode drohte der etwas dümmlichen (vorsichtig ausgedrückt) Kelly der Rauswurf aus ihrer Schule, wenn sie ihre Abschlussprüfung nicht schafft.
Da Papa Al nicht will, dass seine Tochter ihm noch ein Jahr auf der Tasche liegt, droht er dem Sohn Bud schwerste Konsequenzen an, wenn er nicht mit Kelly lernt.
Für ihn war das Problem erledigt.

Nun hatte Bud aber das Problem, wie er in die drei Hirnwindungen seiner Schwester Wissen implantieren sollte.
Er machte sich ans Werk und stellte nach drei Tagen die nun allwissende Kelly vor.
Erstaunlicher Weise konnte diese mit mathematischen Formeln und Ähnlichem aufwarten.
Allerdings mit Nebenwirkungen.

Beim Tierarzt

Meine Frau war heute beim Tierarzt um für eine unserer Katzen ein Medikament zu holen.
Als Sie zurückkam, berichtete Sie mir Folgendes:

"Beim Tierarzt saß eine Frau mit zwei Möpsen..."

Ich denke sie meinte die Hunderasse....

Sauer macht lustig!

In letzter Zeit frage ich mich desöfteren, wie manche Menschen es schaffen, ihr Leben zu meistern.

Gegebenheiten, die für jeden halbwegs intelligenten Menschen ganz normal sind, werden von anderen wiederum überhaupt nicht verstanden.

Die folgende Geschichte hat mich anfangs sehr amüsiert und ich muss zugeben, dass ich auch jetzt noch darüber lachen kann. Andererseits verspüre ich auch ein gewisses Mitleid, da mir mal wieder klar wird, dass alltägliche Dinge nicht für alle Menschen nachvollziehbar sind.

Meine Bekannte, nennen wir sie Monika, lebte zum Zeitpunkt des Geschehens mit ihrem achtjährigen Sohn Jonas und ihrem Lebensgefährten Holger zusammen.

Nerviger Besuch

Eigentlich bin ich ein geselliger Mensch und habe gerne Besuch.

Allerdings habe ich mittlerweile gelernt, dass Fisch und Besuch eines gemeinsam haben: Sie fangen nach drei Tagen an zu stinken...

Zu dieser Erkenntnis gelangte ich im November 2006, als mein Mann André (der beste Webmaster der Welt) und ich, seit knapp einem Jahr in Schweden wohnten.

 

Von Anfang an hatten wir große Schwierigkeiten, Kontakte zu Einheimischen zu knüpfen.

Einen deutschen Bekanntenkreis konnten wir uns ebenso wenig aufbauen, da in unserer Region kaum Deutsche lebten.

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