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Anekdoten

Nasenhaare

Liebe Damen, das ist kein Vibrator...Wenn ein Mann, wie ich, in die beste Jahre kommt, also die Null hinter seinem Alter zum vierten Male sieht, geht das einher mit einer großen Zahl körperlicher Veränderungen.

Von den diversen Zipperlein will ich an dieser Stelle nicht reden...
Auch nicht von den Fettpölsterchen (Meine Frau wird sich schlapp lachen wenn sie das liest...) die plötzlich an Stellen prangen, an denen noch vor wenigen Jahren ordentliche Muskelpakete die Damenwelt beeindruckten....

Nein, das heutige Thema sind Haare.
Und zwar die, welche noch vor wenigen Jahren auf dem Haupt des stolzen Mannes sprossten, dahingeschieden sind und nun aus Nase und Ohren wachsen.
Mit den Ohren das hält sich tatsächlich in Grenzen...
Auch wenn meine Frau schon des Öfteren angemerkt hat, ich würde ihr nicht mehr zuhören.

Als mir eines schönen Tages das Kribbeln in der Nase völlig auf die Nerven ging, beschloss ich ein wenig Männer-Körperpflege zu betreiben.

Wohin geht die Reise?

Vor einigen Tagen haben wir uns im Fernsehen eine Dokumentation über die derzeitige Schulsituation in Deutschland angesehen. Mittlerweile wird ja richtig viel getan für Schulschwänzer oder Jugendliche, die in der Schule mit dem Unterrichtsstoff oder den Mitschülern nicht zurecht kommen. Schulschwänzer werden praktischer Weise mit dem Taxi in die Schule gekarrt und ein Schul-Coach kümmert sich darum, dass das Miteinander unter den Schülern besser klappt. So etwas gab es zu meiner Zeit noch nicht...

Schon vor einigen Jahren habe ich mich gefragt, wieso einige Schüler derart aus dem Ruder laufen, andere aber wiederum nicht.

Mittlerweile ist mir klar, dass nicht die Jugendlichen selber Schuld sind, sondern der Fehler eindeutig bei den Eltern liegt.

 

Weihnachten im Schuhkarton

Eigentlich gehöre ich nicht zu den Menschen, die schon im September oder Oktober an Weihnachten denken oder womöglich Geschenke kaufen. Von Letzterem haben André und ich schon lange Abstand genommen, weil wir uns an diesem Konsumterror nicht beteiligen wollen.

Aber es hat einen ganz bestimmten Grund, dass ich schon heute über Weihnachten schreiben möchte- Weihnachten im Schuhkarton!

Bis zum 15. November, also noch sechs Wochen, könnt Ihr ein Weihnachtspäckchen für ein bedürftiges Kind packen und es an einer der 2500 Annahmestellen in Deutschland abgeben. Auch in Österreich und in der Schweiz gibt es zahlreiche Sammelstellen.

Die Päckchen werden dann von freiwilligen Mitarbeitern des christlichen Hilfs- und Missionswerk „Geschenke der Hoffnung e.V.“ in arme Länder transportiert, so dass die Geschenke pünktlich zu Weihnachten bei den Kindern eintreffen.

Der K(n)ackfrosch

Manchmal bin ich bei der Arbeit ein wenig geistig umnachtet. Mal ehrlich, wer ist das nicht?

Heute allerdings fand ich den Tippfehler einer anderen Texterin äußerst lustig.

Es ging um die Erziehung von Welpen, ganz speziell um das Thema Clickertraining.

Für das Clickertraining benötigt man einen Clicker, um das entsprechende Geräusch zu erzeugen. Alternativ kann man aber auch einen Knackfrosch benutzen, wie wir alle ihn aus Kindertagen kennen.

Der Wortlaut der Autorin sorgte bei mir jedoch für einen Lacher, denn den besagten Knackfrosch titulierte sie als „Kackfrosch“.

Ich hoffe doch nicht, dass es so etwas zu kaufen gibt??

Beim Betriebsarzt

Mein Vater arbeitete über dreißig Jahre bei der Deutschen Bundespost als Zusteller.  

Während dieser Zeit war er niemals wirklich krank gewesen. 

Eines Tages erzählte er mir, dass er lediglich eine Woche wegen einer Krankheit zu Hause bleiben musste.

Dennoch musste natürlich auch mein Vater zu den regelmäßigen Untersuchungen beim Betriebsarzt.

 

Nachdem der Doktor meinen Vater abgehört hatte, den Blutdruck kontrolliert und die üblichen Untersuchungen durchgeführt hatte, fragte er meinen Vater, ob er denn irgendwo Schmerzen hätte.

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